Fear, Anxiety, and Video Media

Angst, Furcht und Videomedien

In den letzten Wochen habe ich versucht, in die Welt des Videos einzutauchen, indem ich meine eigenen Ängste, aufgezeichnet zu werden, überwinden wollte. Mit fast zehn Jahren gibt es Tausende von MeArm-Videos, die die verschiedenen Builds und Setups zeigen, und nur eine Handvoll davon wurde von mir oder von MeArm Robotics erstellt. Das möchte ich ändern und Video nutzen, um das MeArm und zukünftige Produkte zu unterstützen. Dazu muss ich meine Ängste überwinden. Ich sehe mich selbst ungern vor der Kamera, und selbst meine Stimme zu hören, ist etwas befremdlich.

Hier kommt die Expositionstherapie ins Spiel, in Form eines täglichen Videotagebuchs (bisher zwölf, und sie werden tatsächlich ein bisschen besser, also schaut sie euch alle an).

Diese sind so stümperhaft (ich meine schlecht), wie man es von jemandem erwarten würde, der einen einzigen Take direkt in die Kamera spricht, mit sehr wenig Vorbereitung. Aber selbst wenn ich sie mir ansehe (es ist so schmerzhaft für mich (und möglicherweise auch für euch)), gibt es Fortschritte, und ich habe in den drei Wochen, in denen ich diese gemacht habe, definitiv viel gelernt.

Sie hatten auch den gewünschten Effekt: Es gibt jetzt ein MeArm-Build-Video auf YouTube auf dem MeArm Robotics-Konto, das am Tag 9 oder 10 dieser Videotagebücher gedreht wurde.

Sie haben also den gewünschten Effekt und bringen mich dazu, endlich die Inhalte zu erstellen, die ich schon all die Jahre erstellen wollte.

In der letzten Woche habe ich nur zwei neue tägliche Tagebücher hochgeladen, und das lag an zwei Faktoren: erstens an einem technischen Problem und zweitens daran, dass ich sie satt hatte. Das technische Problem wurde ziemlich schnell behoben. Das Video wollte nicht hochgeladen werden, also habe ich es durch Premier Pro geleitet und erneut exportiert. Das Problem, sie satt zu haben, ist schwieriger, da es eine Kombination von Faktoren hat. In erster Linie ist es eine Erneuerung dieser Abneigung gegen mein eigenes Gesicht auf dem Bildschirm, und zweitens ist es ein Mangel an "Inhalt". Wer will wirklich hören, dass ich den ganzen Tag MeArms geschnitten und verpackt habe? Nicht viele Leute oder wenn, dann nicht mehr als einmal. Das hat mich hierher zurückgebracht, zum MeArm Blog. Das war in den Jahren von Phenoptix bis MeArm eine großartige Gewohnheit, und bei Mime nicht so sehr (Videoerklärung dieser Zeitachse nötig!). Der Blog half mir, mich zu konzentrieren und trieb definitiv die Kreativität an. Also werde ich versuchen, die beiden Gewohnheiten in Zukunft zu kombinieren. Ein täglicher Blog und ein tägliches Videotagebuch. Die Kombination der beiden sollte bei diesem zweiten Problem helfen.

Wenn ihr also sehen wollt, wie sich das entwickelt, schaut hier vorbei (und vergesst nicht, zu liken und zu abonnieren!).

Vielen Dank fürs Lesen und hoffentlich bis bald!

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.